Fragen sind Fragen, die Fragen fragen.

Wer bin ich? Woher komme ich? Wo gehe ich hin?
Sag mir mal bitte, wo ist der Sinn?
Der Anfang das Ende und mittendrin ich.
Ich frage, ich zweifle, ich glaube an dich.
Wer bist du? Woher kommst du? Wo gehst du hin?
Sag mir mal bitte, wo ist der Sinn?
Der Anfang das Ende und alles bist du.
Das ist schwer zu glauben, das gebe ich zu!

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Zwei Herzen

Mein Herz klopft an und fragt wo du bist,
hat Angst, dass dein großes Herz es vergisst.

Es pocht, es zittert, es bebt-
sucht und ruft und dreht sich verzweifelt,
weiß doch, dass es ohne dein Herz nicht schlägt.

Da klopft es ganz leise von der Ferne so nah,
Ist dein großes Herz etwa doch noch da?

Ein Jauchzen, ein Jubel-von großem Gefühl.
Zwei Herzen-ein Schlag, zwei Seelen -ein Ziel.

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Nicht von dieser Welt

Deine Arme umschließen mich schützend,
wärmen mich und stützen,
wenn ich fallen könnte.
Diene Lippen streifen meine
Und meine Welt wird die Deine.
Sie sagen, was du fühlst
und ich fühle, was du meinst.
Kann es nicht glauben, nicht begreifen,
welch großes Glück, plötzlich da.
Aus der Ferne gekommen, jetzt ganz nah.

Deine blauen Augen schauen mich an,
treffen mitten ins Herz,
verdrängen jeden Schmerz
vergangener Tage.
Deine Hände streicheln meinen Körper
berühren meine Seele,
vertreiben die Gedanken,
mit denen ich mich quäle.
Deine Stimme flüstert in mein Ohr
und wärmt mich von Innen.
Alles kommt mir verzaubert vor.
Als wären die Worte nicht von dieser Welt.

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Glaube

Glaube heißt Nichtwissen.
Glauben heißt zu hoffen, das es so ist.
Glauben ist zu vertrauen.
Glauben ist bedingungslos zu lieben.
Glauben ist Abstand zwischen sich und die Realität zu bringen.
Glauben ist das Wissen, das der Tod eine Erlösung ist.

Rot

• Ist das Herz, das schlägt vor Liebe
• Sind die Lippen zum Stillen der Triebe
• Ist das Feuer der Gefahr
• Ist die Sünde- wie wunderbar
• Ist die Rose, die sich stolz gen Himmel streckt
• Ist die Farbe die Emotionen weckt

Grau

• Ist der Himmel, wenn er weint
• Ist die Seele , die nicht mehr scheint
• Ist die Straße vor der Tür,
• Ist der Weg zu dir
• Ist die Mitte von Schwarz und Weiß
• Ist der, der nicht weiter weiß

Der große See des Seins

Er glitzert und funkelt im Sonnenaufgang der Geburt.
Er wogt sanft hin und her aufgewühlt vom Hauch des Lebens.
Vorsichtig stupst er ans Ufer des Erwachsenwerdens.
Plötzlich aufgehalten von Wänden aus Beton.
Bleibt er stehen, staut sich auf zu höherer Gewalt.
Wird langsam sauer vom Regen und grün vor Ärger.
Er atmet nicht mehr.

Lebenslauf

Ein Baum schwingt seine Äste,
hin und her.
Er schüttelt seine Blätter
Mehr und mehr.
Ein Apfel fällt hinab
Rot und schwer.
Er tötet einen Wurm
Und trauert sehr.

Der Himmel so dunkel, die Tränen so schwer.
Ein Herz voller Blut atmet nicht mehr.
Ein Drang nach Freiheit, nach Liebe und Glück.
Der Magen schluckt schnapst und hüpft ein Stück.
Sterne und Mond im Sonnenschein.
Das Hirn lässt Hormone Hormone sein.
Lippen sich nähern, rot wie Wein.
Der Magen schenkt sich selbst noch mal kräftig ein.
Tosende Wellen, brausender Sturm.
Die Seele windet sich wie ein Wurm.

Ein Baum schwingt seine Äste,
hin und her.
Er schüttelt seine Blätter
Mehr und mehr.
Ein Apfel fällt hinab
Rot und schwer.
Er tötet einen Wurm
Und trauert sehr.

Jahreszeiten

Der Tod fällt von den Bäumen,
lässt sich nieder auf kaltem Boden,
bedeckt von rauschenden Farben
aus vergangenen Tagen.

Der Wind braust das Meer auf,
es beginnt zu schäumen.
Bist du noch am Träumen?
Vergiss nicht den Tag.

Grau wird Schwarz
Schwarz wird grau.
Zwischendrin ein Sonnenstrahl.
Qual?
Oder Licht?
Du weißt es nicht.

Bleierne Schwere, dunkles Gemüt,
Zwischendrin etwas das blüht.
Es wächst und gedeiht-
Befreit.

Es nieselt hinunter in unschuldigem weiß.
Bedeckt das Leben.
Erstickt den Schrei.
Von Sonne geküsst-
Löst es sich auf.
Öffnet die Seele.

Farbenrausch.

Mord

Das liebende Herz- klopft.
Das weinende Auge- tropft.
Der Hauch des Verstehens- klopft.
Die schmelzende Seele –tropft.
Der Schlag auf den Kopf- klopft.
Das verratene Blut- tropft.
Die Strafe an der Tür- klopft.
Die Angst auf der Stirn- tropft.

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