Sinnsuche

Sind die Grundbedürfnisse abgedeckt, kann man sich ihr endlich zuwenden: der Sinnsuche. Doch was ist das eigentlich- dieser Sinn? Und wieso ist er maskulin?

Eigentlich hilft mir der Sinn bei der Wahrnehmung meiner Umwelt: sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Erst durch unsere Sinne wird das Leben spürbar. Doch wir wollen mehr. Das Leben erleben reicht uns nicht.

Wir wollen wissen, warum das Ganze? Wir suchen nicht irgendeinen Sinn, nein, wir wollen es groß. Wir suchen den Sinn des Lebens. Den Sinn unserer Existenz. Hier bin ich, was fange ich jetzt damit an?

Früher landete man dann oft bei der Religion. Doch glauben, dass wir irgendwie einen Sinn machen, reicht uns nicht mehr. Wir wollen es wissen. Und zwar ganz genau. Und wo führt uns das hin? Zum Wahnsinn. Wir befinden uns im Wahn der Sinnsuche und verlieren uns in uns selbst.

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